The Moons of Eora/de

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Die Monde von Eora
Book dec blue icon.png
Allgemein
Ausrüstung
Gegenstandstyp
Kategorie
Seelengebunden
No
Einzigartig
No
Wert
0 Copper pands (cp)
Technisches
Gegenstands ID
lore_book_the_moons_of_eora

Die Monde von Eora ist ein Buch in Pillars of Eternity.

Beschreibung[edit | edit source]

Blicke in den Nachthimmel – und du wirst den Mond Belafa sehen. Allgegenwärtig und dauerhaft bleibt er immer in Sicht – und doch immer außer Reichweite. Vielen ist jedoch nicht klar, dass gleich zwei Monde um unsere Welt kreisen: Belafa und Cawldha.

Belafa
Belafa hängt groß und tief am Himmel. Er legt seine Reise um die Welt raschen Schrittes zurück – nach nur achtzehn Tagen hat er die Welt umkreist. Diese Nähe und Geschwindigkeit können in manchen Gebieten zu extremen Gezeiten führen. Die Meere ziehen sich so schnell zurück und steigen so hoch an, dass einige wunderschöne Küstengebiete fast das gesamte Jahr über nahezu unbewohnbar sind. Bevor wir herausfanden, was die Gezeiten auslöst, besagte die Legende, dass Ondra, die Göttin des Meeres, in den Mond verliebt sei. Die Gezeiten, große Wellen und gewaltige Stürme entstanden demnach durch ihre Versuche, ihn zu erreichen, wenn sie ihn am Himmel stehen sah. Deswegen wird der Mond Senn Belafa oder Ondran Belafa genannt – der Geliebte oder Ondras Geliebter.

Cawldha
Vor 315 Jahren wurde das Großreich von Vailia von schrecklichen Stürmen und beängstigenden Gezeiten heimgesucht. Die Aufzeichnungen zeigen, dass im Reich Aedyr dasselbe geschah, und dass mehrere neue aedyrische Kolonien entlang der Küste des Dyrwalds von Stürmen und Fluten völlig zerstört wurden. Zu jener Zeit beobachteten glanfathanische Astronomen während einer Finsternis etwas kleines, das neben Belafa kreiste.

Nach ausgiebiger Erkundung erkannten sie, dass es ein kleiner Satellit mit einer äußerst unregelmäßigen Umlaufbahn war. Sie nannten ihn Cawldha Debh – den schwarzen Läufer. Da er kleiner ist als Belafa, wirkt er sich kaum auf die Welt aus, doch wenn seine Umlaufbahn mit der von Belafa zusammenfällt, lässt er die Gezeiten und das Wetter verrücktspielen – überall. Das geschieht mit einer launischen Häufigkeit und Schwere, sodass dieses Ereignis als „Liebespaargezeiten“ bezeichnet wird. Cawldha wurde in den Ondra-Mythos integriert. Wenn beide Monde zu sehen sind, steigert sich Ondras Verlangen, sie zu erreichen, in das Zehnfache, wodurch die Wetterkatastrophen entstehen.

Fundort[edit | edit source]