Galven Regd (book)/de

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Galven Regd (Buch)
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Allgemein
Ausrüstung
Gegenstandstyp
Kategorie
Seelengebunden
No
Einzigartig
No
Wert
0 Copper pands (cp)
Technisches
Gegenstands ID
lore_book_galven_regd

Galven Regd ist ein Buch in Pillars of Eternity über einen Orlaner mit dem gleichen Namen.

Beschreibung[edit | edit source]

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Wenn man in Eir Glanfath den Namen Regd erwähnt, so werden einem Geschichten erzählt von einem glorreichen Freiheitskämpfer – einem Orlaner, der sein taktisches Geschick und seine militärische Ausbildung nutzte, um die Glanfathaner vor den Gräueltaten der Invasoren im Dyrwald zu beschützen. Fragt man im Dyrwald nach ihm, so hört man wütende Berichte über die schändlichen Taten eines hinterhältigen, unehrenhaften Orlaners, der die Bürger des Dyrwalds terrorisiert hat. Aus solchen Konflikten entstehen Legenden, und Galven Regd ist eine solche Legende.

Der Krieg des Zerbrochenen Steins begann durch ein Missverständnis zwischen den Glanfathanern, die im Dyrwald lebten, und den aedyrischen Kolonisten, die sich dort niederließen. Es gab bereits Spannungen zwischen den beiden Gruppen, da die Aedyrer Land für sich beanspruchten, von dem die Glanfathaner sagten, es befände sich bereits in ihrem Besitz. Da zudem noch Glanfathaner von Aedyrern gefangen genommen und versklavt wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis etwas das Fass zum Überlaufen brachte und die zwei Völker gegeneinander Krieg führten. Es gab zwar gelegentliche Scharmützel und Kämpfe zwischen isolierten Gruppen, aber keinen echten Konflikt … bis zum Krieg des Zerbrochenen Steins.

Ob beabsichtigt oder nicht, aedyrische Bauern, die Ackerland für ihre Feldfrüchte schaffen wollten, warfen einen der uralten Hinkelsteine um, die überall auf dem Land zu finden sind – und er zerbrach. Die Glanfathaner, welche die alten Ruinen im Dyrwald als heilig ansahen, reagierten schnell und gewalttätig, angeführt von einem besonders fanatischen Reißzahn namens Regd. Der Krieg war zwar nur von kurzer Dauer und die Glanfathaner gingen letztlich nicht als Sieger aus ihm hervor, doch Regd und seine Truppen konnten eine beträchtliche Zahl von Kolonisten eliminieren.

Nach dem Ende des Krieges wurde Regd zum Galven – oder Anführer – der glanfathanischen Stimme gewählt. Seine Eignung als Anführer und seine Stärke im Kampf hatten ihm den Respekt aller Stämme von Eir Glanfath eingebracht. Da alle Stämme vereint hinter ihm standen, konnte er die Krieger derart organisiert befehligen und koordinieren, dass sie zu einer effektiven Armee wurden, vor deren nächstem Angriff die aedyrischen Kolonisten sich täglich fürchteten. Sein Name und sein Ruf verbreiteten sich unter beiden Völkern. In den zwei Jahren nach dem Krieg des Zerbrochenen Steins tötete Regd mit seinen Truppen durch Täuschung, Fehlinformation und Guerillataktiken Hunderte von Aedyrern. Die verbleibenden Grafen drängten den Fercönyng, etwas zu unternehmen, ehe noch mehr Adlige getötet wurden, doch Regd terrorisierte die Kolonisten weiter – und es schien, als würde sein Feldzug niemals ein Ende nehmen.

Bis er auf Edrang Hadret traf.