Eir Glanfath, Part 2: Conflict and Unexpected Alliance/de

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Eir Glanfath, Teil 2: Konflikte und unerwartete Bündnisse
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Allgemein
Ausrüstung
Gegenstandstyp
Kategorie
Seelengebunden
No
Einzigartig
No
Wert
0 Copper pands (cp)
Technisches
Gegenstands ID
lore_book_eir_glanfath_2

Eir Glanfath, Teil 2: Konflikte und unerwartete Bündnisse ist ein Buch in Pillars of Eternity über Eir Glanfath.

Beschreibung[edit | edit source]

Items in italics are quoted directly from the game.
Im Jahr 2652 AI begann alles zu zerfallen. Es wurde entdeckt, dass mehrere Ruinen geplündert worden waren. Alle Zeichen deuteten darauf hin, dass die Aedyrer den Vertrag gebrochen hatten. Die Glanfathaner hielten sich so lange sie nur konnten mit einem Urteil zurück, doch als die Beweise schließlich erdrückend wurden, schlugen sie mit all ihrer Macht zurück. Regd nahm wieder die Rolle des Anführers an und führte sein Volk in den Kampf gegen die Aedyrer. Anstatt wieder mit Edrang Hadret zu ringen, kreuzte Regd diesmal aber die Schwerter mit Edrangs Sohn Admeth Hadret. Admeth erwies sich also ebenso fähig –oder fähiger– wie sein Vater und setzte eine Taktik ein, mit der kein Glanfathaner gerechnet hatte. Um das Schlachtfeld zu räumen und dafür zu sorgen, dass der Feind sich nirgendwo verstecken konnte, ließ Admeth den gesamten Wald beim Fluss Isce Uar in Brand setzen und versperrte allen fliehenden Truppen mit seiner Armee den Weg. Einige überlebten das Gemetzel zwar, doch der Großteil der glanfathanischen Truppen kam um. Regd wurde in dem Chaos gefangen genommen und nach Neu-Heomar gebracht. Es kam zwar zu vielen weiteren Schlachten (in denen Admeth teilweise dieselbe Taktik einsetzte), doch die glanfathanischen Truppen hatten ihre Führung und ihre Entschlossenheit verloren. Sie wurden mühelos zerschlagen und noch vor Ende desselben Jahres war der Krieg der Schwarzen Bäume (wie er heute genannt wird) beendet.

Um das Verhältnis zwischen den beiden Gruppen zu verbessern, führte Admeth neue Gesetze ein, die das Rauben neuer Sklaven aus EirGlanfath einschränkten. Die Gesetze gaben Glanfathanern außerdem die Möglichkeit, ihre Verwandten aus der Gefangenschaft freizukaufen. Die Glanfathaner waren zwar nicht vollständig glücklich darüber, ihre Landsleute –die bereits frei gewesen waren– kaufen zu müssen, doch sie betrachteten diese Geste des guten Willens als ebensolche und stellten die Feindseligkeiten wieder ein. Sieben Jahre vergingen, in denen der Dyrwald unter Admeths Herrschaft stand. Die Glanfathaner hatten zum ersten Mal das Gefühl, dass wieder wahrer Frieden in ihr Land zurückkehren könnte. Dieser Frieden führte zu den vermutlich bedeutendsten Friedensverhandlungen, die es zwischen EirGlanfath und dem Dyrwald je gab. Admeth schuf die Zehnjahresverträge, deren Name sich dadurch erklärt, dass sie zehn Jahre nach dem Ende des Kriegs der Schwarzen Bäume entstanden. Es wurde ein Zeitplan für die Freilassung aller glanfathanischen Sklaven festgelegt. Die Bürger von Eir Glanfath betrachteten den Dyrwald mit einer vorsichtigen Hoffnung. Durch den erweiterten Frieden zwischen den zwei Völkern und durch die neuen Verträge hofften sie, dass der Konflikt tatsächlich überwunden war.

Im Jahr 2665 brachte Galven Medhra, eine Elfenfrau, die das Amt von Regd übernommen hatte, Kunde zu Admeth. Einige Dyrwälder waren ertappt worden, wie sie Artefakte aus einem Grab geraubt hatten. Während der Ermittlungen wurde festgestellt, dass auch weitere Stätten geplündert worden waren. Da es sich um Einzelfälle handelte, die frühzeitig aufgehalten werden konnten, wollte Medhra keinen neuen Krieg beginnen, nachdem so lange Frieden geherrscht hatte. Admeth war dankbar für diese Geste der Höflichkeit und ließ die Verantwortlichen sofort aufspüren. Medhra stellte Admeth ihre Brîshalgwin („Verstandsjäger“) zur Seite, mit deren Hilfe Beweise gefunden wurden, die direkt zum Fercönyng führten. Admeth und Medhra waren nun Verbündete gegen den aedyrischen Fercönyng. Sie nutzten alle Mittel, die ihnen zur Verfügung standen, um zu verhindern, dass die Agenten des Fercönyngs in die Ruinen gelangten.

Im Jahr 2668 AI, als Admeth die Unabhängigkeit vom Reich Aedyr verkündete und damit das freie Palatinat des Dyrwalds schuf, standen die Glanfathaner hinter ihm und boten ihm ihre Unterstützung und Truppen an. Der Krieg wirkte sich zwar nicht unmittelbar auf das glanfathanische Volk aus, es gab aber doch Todesopfer. Letztlich erlangten die Dyrwälder ihre Freiheit und die Verbindung zwischen den beiden Völkern wurde durch ihr geteiltes Leid gestärkt. Admeth

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