Dunryd Row (book)/de

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Dunrydstraße
Book box brown icon.png
Allgemein
Ausrüstung
Gegenstandstyp
Kategorie
Seelengebunden
No
Einzigartig
No
Wert
0 Copper pands (cp)
Technisches
Gegenstands ID
lore_book_dunryd_row

Dunrydstraße ist ein Buch in Pillars of Eternity über die Fraktion desselben Namens.

Beschreibung[edit | edit source]

Items in italics are quoted directly from the game.
Der Ursprung und die Praktiken der Dunrydstraße sind nur schwer zu ergründen. Hört man sich um, so scheint jeder zu wissen, wie die Dunrydstraße entstanden ist und seit wann sie besteht. Doch jeder, den man fragt, erzählt eine andere Geschichte und nennt ein anderes Datum. Das Einzige, worin man sich einig ist: Es gibt die Dunrydstraße schon immer. Jeder, wirklich jeder, erinnert sich daran, schon als Kind Geschichten von der Dunrydstraße gehört zu haben.

Abgesehen davon, dass die Organisation aus Sonderermittlern besteht (die zum Großteil Medien zu sein scheinen) und sie wohl in allem ihre Finger stecken hat (es aber niemals zugibt), wandelt alles, was über die Dunrydstraße berichtet wird, auf dem schmalen Grat zwischen Wahrheit und bloßem Hörensagen. Es gibt Informationen im Überfluss, doch niemand kann sagen, was davon wahr ist und was pure Fiktion. Ich berichte alles, was ich entdeckt habe, und überlasse die Bewertung dem Leser– denn alles wirkt gleichermaßen plausibel und unglaublich.

Die Gruppe soll nach der Straße benannt sein, in der sich ihr Hauptquartier befindet, in einem Gebäude namens Haus Hadret. In manchen Kreisen heißt es, die Gruppe wolle die Leute nur glauben lassen, dass dies ihr Name sei. Ihr wahres Hauptquartier, so flüstert man, befinde sich anderswo. Warum sollten sie das tun? Ganz einfach– sie können viel leichter infiltrieren, verstecken, hinter den Kulissen arbeiten, wenn jeder sich auf die „Dunrydstraße“ konzentriert. Lenkt man die Aufmerksamkeit der Leute auf einen bestimmten Punkt, den man selbst ausgesucht hat, kann man hinter ihrem Rücken tun und lassen, was man will.

Wer mit Agenten aus der Dunrydstraße zu tun hatte, beschreibt sie unweigerlich als „nicht weiter bemerkenswert“. Kein Detail zu ihrem Aussehen, ihrem Verhalten, zu irgendetwas –abgesehen von der Tatsache, dass sie anwesend waren– scheint bei irgendjemandem hängenzubleiben. Sie sind wirklich so unscheinbar? Oder nutzen diese Medien ihre Kräfte, um anonym zu bleiben? Bei so vielen Fragen, die sich um die Dunrydstraße ranken, scheint es niemand zu wissen. Obwohl nie irgendwelche Einzelheiten zu den Agenten berichtet werden, sind sich alle über eine „Tatsache“ einig: Es scheinen fast ausschließlich Orlaner und glanfathanische Elfen zu sein. Warum das so ist, darüber gibt es unzählige widersprüchliche Theorien.

Ihr angebliches Hauptquartier wird angeblich von Fürstin Eydis Webb geleitet. Es kann zwar niemand genau sagen, wann sie auf der Bildfläche erschien, der Autor konnte jedoch niemanden finden, der mit der Dunrydstraße vertraut ist und sich an eine Zeit erinnert, zu der Fürstin Webb noch nicht existierte. Hinter verschlossenen Türen werden viele Andeutungen über Fürstin Webb gemacht, doch kaum jemand ist bereit, ins Detail zu gehen– denn obwohl sich niemand daran erinnern kann, dass sie das Haus Hadret zu irgendjemandes Lebzeiten je verlassen hat, ist sie ein Medium von beträchtlicher Macht und kann angeblich die Gedanken einer ganzen Stadt lesen wie ein offenes Buch. Es gibt zahlreiche Theorien über ihr Alter, ihre Beweggründe für ihre Zurückgezogenheit und selbst darüber, dass sie insgeheim ganz Trutzbucht kontrolliert, wenn nicht gar den ganzen Dyrwald. Wie in allem, was mit der Organisation zu tun hat, scheint jedoch niemand etwas sicher zu wissen.