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Teir Evron und kommunizieren mit den Göttern
Besser auf gar keiner Seite zu stehen. Woedica ist vielleicht der gefährlichste aller Götter, aber täusche dich nicht. Engwith hat Götter aus Idealen errichtet, und ein Ideal für sich allein ist ein groteskes und gehässiges Ding.
~ Iovara ix Ensios

Götter werden auf ganz Eora anerkannt und verehrt.

Priester wählen während der Charaktererstellung eine Gottheit.

Hintergrund[edit | edit source]

Die Götter Eoras sind keine Götter im klassischen Sinne, denn sie sind künstlich von den Engwithanern, einer Gesellschaft schlauer Köpfe und großer Besorgnis, erschaffen worden. Zu ihrer Zeit verehrte jeder seinen eigenen Gott, was immer wieder zu religiösen Kriegen führte. Die Engwithaner suchten dem ein Ende zu bereiten und verwendeten ihre ganze Energie darauf, die Götter zu finden. Über Generationen hinweg analysierten sie die Welt und entschlüsselten ihre Geheimnisse, meisterten die Wissenschaft der Beseelung.

Eines Tages fanden sie eine Antwort - doch die Antwort war gar keine. Die Götter konnten nirgendwo gefunden werden. Falls es sie je gab, waren sie verschwunden. Es war ein furchtbarer Schreck für ihre ganze Gesellschaft: wenn sie es allein herausgefunden hatten, wie lange würde es dauern bis auch andere es herausfinden würden? Wie lange bevor Krieg und Chaos eine Welt ohne Konsequenzen regieren würde? Um dieses Szenario zu verhindern nutzen sie ihre Macht der Beseelung um ihre eigenen Götter zu erschaffen und das Vakuum zu füllen.[1]

Dazu verwendeten sie riesige, von Adra angetriebene Maschinen in Sonne im Schatte um die Seelen tausender Engwithaner zu nutzen um damit die heute bekannten Götter zu schaffen. Jeder Gott wurde nach einem Ideal geschaffen um den Gestandenen nicht nur eine, sondern viele Bedeutungen des Lebens zu geben aus denen sie wählen könnten. Die Überlebenden Engwithaner sandten Missionare in alle Ecken der Welt um ihren Glauben zu verbreiten.[2][3]

Die Missionare kannten das Geheimnis, offenbarten es aber nie irgendwem. Sie verzichteten auf die Ehe, wodurch sie freiwillig ihre Blutlinien auslöschten um das Risiko zu vermindern, dass es jemals jemand herausfinden würde. Das gesamte Projekt wurde beinahe ruiniert, als Iovara ix Ensios die Wahrheit über die Götter erfuhr. [4] Mit ihrem Trutz und ihrer Entschlossenheit die Missionare und ihre falschen Götter ans Licht zu bringen, versammelte sie um sich eine Bewegung die nur noch stärker wurde als die Inquisition begann. Viele ihrer Mitglieder wahren zuvor selbst Missionare gewesen. Die größe der Bewegung drohte den Glauben zu zerstören, bis Thaos ix Arkannon sie in Ossionus gefangen nahm und ihren Körper am Hof der Büßer zerstörte und ihre Seele auf alle Ewigkeit im Adra in Sonne im Schatten einschloss.

Der Glaube an die Götter, die die Engwithaner erschaffen hatten, verbreitete sich in der Welt und wurde letztenendes zum einen, wahren Glauben der Gestandenen auf Eora. Und die wahre Natur der Götter wurde erfolgreicht vom Bleiernen Schlüssel unter Thaos verschleiert.

Verehrung[edit | edit source]

Leute verehren viele Götter, aber meistens die, die sie am meisten mit ihrem Lebensweg assoziieren. Bauern verehren den Gott des Lichtes, des Wachstums oder der Stürme, während Krieger die Göttin des Krieges anbeten. Für einige ist die Verehrung von Göttern ein Teil des Respektes oder der Tradition; sie halten die Götter für ihre Macher und folgen den Götter, weil sie denken, dass es schwere Konsequenzen haben wird, wenn sie die Götter nicht respektieren. Für andere liegt die Anbetung von Göttern im Selbstinteresse. Diese Individuen hoffen, dass ihre Gottheit sie auserwählt und ihnen ein gutes Leben verschafft. Wenn sie die Götter nicht anbeten würden, wäre das für sie ein Risiko der Ziellosigkeit im Jenseits und der „Lotterie der Seelen“, welche die Seele im nächsten Leben schlimmer zurücklassen könnte als sie es jetzt ist. Neben ihren Hauptgottheit beten die meisten Leute auch zu den anderen Göttern, wenn es die Situation erfordert. Bauern beten beispielsweise zur Göttin des Krieges, wenn ihr Land angegriffen wird.

Manchmal hat der selbe Gott in verschiedenen Teilen der Welt andere Identitäten. Das beste Beispiel dafür ist der Gott des Lebens und des Todes, in AedyrBerath“ genannt, doch in Vailia „Cirono“.[5]

Pantheon[edit | edit source]

Abydon.png Abydon – Gott des Handwerks und der Schmiede.
Berath.png Berath – Gott der Zyklen, Türen und des Todes.
Eothas.png Eothas – Gott des Lichtes und der Wiedergutmachung.
Galawain.png Galawain – Gott aller Formen der Jagd.
Hylea.png Hylea – Göttin der Vögel und des Himmels.[6]
Magran.png Magran – Göttin des Feuers und des Krieges.
Ondra.png Ondra – Göttin des Wassers und der Monde.[7][8]
Rymrgand.png Rymrgand – Gott des Todes, der Hungersnot, der Plagen und des Unglücks.
Skaen.png Skaen – Gott des heimlichen Hasses, der Missgunst und der gewaltsamen Rebellion.
Wael.png Wael – Gott der Träume, Geheimnisse, Mysterien und Offenbarungen.
Woedica.png Woedica – Göttin des Gesetzes, der Erinnerung, der rechtmäßigen Herrschaft und der Rache.[9]

References[edit source]

  1. Iovara: „Sie wurden von Engwith geschaffen, einer Gesellschaft des hohen Geistes und der vielfältigen Interessen. Thaos' Volk. In ihrer Zeit verehrte jedes Volk seine eigenen Götter. Manchmal zogen sie darüber in den Krieg. Nachdem sie selbst einige Kriege ausgetragen hatten, wollten die Engwithaner dem allen ein Ende setzen. Sie verwendeten all ihre Energie darauf, die wahren Schöpfer zu finden. Generation um Generation suchten sie, entwirrten sie die Fäden der Welt und legten ihre Geheimnisse offen. Eines Tages fanden sie eine Antwort– nur, dass die Antwort keine Antwort war. Es gab keine Götter, die man finden konnte. Oder wenn es sie gegeben hatte, waren sie fort. Sie erschütterte sie, diese Erkenntnis. Wenn sie dies allein entdecken konnten, wie lange würde es dauern, bis andere Völker das konnten? Wie lange, bevor Krieg und Chaos über die Welt herrschen würden? Doch sie hatten bei ihrer Suche nach diesen Antworten viele Dinge gemeistert. Und mit ihren meisterhaften Fähigkeiten schufen sie ihre eigenen Götter, um die Leere zu füllen, und sandten Missionare in alle Winkel der Welt, um ihren Glauben zu verbreiten.“
  2. Thaos
  3. Sonne im Schatten Erinnerung.
  4. Iovara: „Die engwithanischen Missionare wussten es alle, doch sie sagten es uns anderen nie. Sie wollten das Geheimnis mit in ihr Grab nehmen, und letzten Endes ließen sie zu, dass ihre Blutlinien aus der Erinnerung verblassten. Ich hatte den Auftrag erhalten, mich einigen von ihnen in einem Tempel anzuschließen. Ich fand die Tür zu ihren Gemächern verschlossen vor, doch der Raum war aus Stein und die Tür war dünn. Ihre Stimmen drangen hindurch. Ich hörte… genug. Ich untersuchte die Dinge, von denen sie gesprochen hatten, und es war alles wahr, genau, wie sie gesagt hatten.“
  5. Update #24 with Josh Sawyer
  6. Forum post by Josh Sawyer
  7. Forum post by Josh Sawyer
  8. Forum post by Josh Sawyer
  9. Update #40 with George Ziets