Anni Iroccio/de

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Anni Iroccio - Jahr von Iroccio. Dies ist der üblicherweise genutzte Kalender in und um den Dyrwald. Er ist nur 150 Jahre alt und von vailianischer Herkunft, geschaffen in 2680 AI. Doch wegen der hoffnungslosen Ungenauigkeit des aedryrischen Kalenders wurde er von den Bewohnern des Dyrwalds übernommen. Iroccios Kalender beginnt zum selben Zeitpunkt wie die älternen vailianischen Kalender die er ersetzte. Obwohl er nur 150 Jahre alt ist beginnt Pillars of Eternity deshalb im jahr 2823 AI.[1]

Iroccio berechnete das der Planet ungefähr 334 Tage (zu je 26 Stunden) benötigt um die Sonne zu umkreisen. Er nahm daher die neun Monate des aedyrischen Kalenders und teilte sie in sechzehn Monate von je zwanzig Tagen auf. Jede Jahreszeit besteht aus vier Monaten. Die Länge der Monate spiegelt wider, wie lange Belafa (einer von Eoras Monden) benötigt, um den Planeten zu umkreisen. Auf jede Jahreszeit folgen drei Tage, die keiner Jahreszeit zugehörig sind, und in denen der Übergang gefeiert wird. Die übrigen zwei Tage des Jahres – Neujahr und Mittjahr – dienen dazu, den Anfang und den Mittelpunkt des Jahres zu feiern.

Tage[edit | edit source]

Ein Monat besteht aus vier Wochen zu je 5 Tagen. Die Namen der Tage die im Dyrwald verwendet werden kommen aus dem Alt Aedyrischen. Tagesnamen:[2][3]

  • Godandag (verkürzung von “Tag der Götter”)
  • Cönyngsdag (verkürzung von “Tag des Königs”)
  • Mecwynsdag (verkürzung von “Tag der erhabenen Königin/Gattin”)
  • Folcsdag (verkürzung von “Tag des Volkes”)
  • Rytlingsdag (verkürzung von “Tag der Kinder”)

Monate[edit | edit source]

Iroccio gab den Monaten vailianische Namen, doch im Dyrwald und den umliegenden Gebieten werden sie bei ihren übersetzten Namen genannt.

  • Neujahr - Ein Tag, um die Ankunft des neuen Jahres zu feiern. Von allen Feiertagen ist dies der beliebteste bei den Bewohnern des Dyrwalds und der vailianischen Republiken. Jedes Jahr wird mit dem brennenden Eifer begrüßt, einen Neubeginn zu feiern, ohne Altlasten von vorne zu beginnen.
    • Vollwinter: Fonivèrno
    • Spätwinter: Tarivèrno
  • Frühlingserwachen (3 Tage): Inprima - Dient zum Feiern des Übergangs der Welt, der Wiedergeburt und des Frühlings. Zu dieser Zeit werden besonders viele eothasische Feste gefeiert – oder wurden es, vor dem Krieg des Heiligen.
    • Vorfrühling: Préprima
    • Mittfrühling: Majprima
    • Vollfrühling: Fonprima
    • Spätfrühling: Tarprima
  • Sommeraufbruch (3 Tage): Inestu - Eine Übergangsphase von Geburt zu Wachstum. Während des Sommeraufbruchs werden viele Zeremonien gefeiert, die Kinder in das Erwachsenenalter übertreten lassen.
    • Vorsommer: Préëstu
    • Mittsommer: Majestu
  • Mittjahr - Ein Tag der Reflexion und Introspektion. Das Jahr ist zur Hälfte vergangen. Wer an Neujahr ein Versprechen abgegeben hat, der überdenkt an Mittjahr seinen Fortschritt und erneuert seinen Schwur.
    • Vollsommer: Fonestu
    • Spätsommer: Tarestu
  • Herbsteinbruch (3 Tage): Inauton - Während des Herbsteinbruchs werden Erntefeste gefeiert, wenn die Ernte besonders üppig ausgefallen ist. Wenn die Ernte dürftig war, bittet man die Götter um eine bessere Ernte im nächsten Jahr.
    • Vorherbst: Préauton
    • Mittherbst: Majauton
    • Vollherbst: Fonauton
    • Spätherbst: Tarauton
  • Winterdämmerung (3 Tage): Inivèrno - Während der Winterdämmerung wird das Leben gefeiert und es wird der Toten gedacht. Die Welt schläft wieder ein, Pflanzen sterben, und wer noch lebt, der stößt auf ein neues Jahr an.
    • Vorwinter: Préïvèrno
    • Mittwinter: Majivèrno

Bücher[edit | edit source]

Referenzen[edit | edit source]