Admeth Hadret, Part 2: Rebellion/de

From Pillars of Eternity Wiki
Jump to: navigation, search
Admeth Hadret, Teil 2: Rebellion
Questionmark black.png
Allgemein
Ausrüstung
Gegenstandstyp
Kategorie
Seelengebunden
No
Einzigartig
No
Wert
0 Copper pands (cp)
Technisches
Gegenstands ID
lore_book_admeth_hadret_2

Admeth Hadret, Teil 2: Rebellion ist ein Buch in Pillars of Eternity über Admeth Hadret.

Beschreibung[edit | edit source]

Items in italics are quoted directly from the game.
In den fünf Jahren nach seinem Aufstieg zum Gréf bemühte Admeth sich, die Beziehungen zu den Glanfathanern zu verbessern und sein Land mit dem ihren zu vereinen. Er erließ Gesetze, die das Gefangennehmen neuer Sklaven einschränkten, erlaubte den Glanfathanern, ihre Landsleute aus der Gefangenschaft freizukaufen, und führte eine Steuer auf den Besitz von Sklaven ein, um die Verwendung bezahlter Arbeitskräfte zu fördern. Es gab zwar etwas Widerstand gegen die neuen Gesetze, doch die Aufmerksamkeit des Fercönyngs war auf Readceras gerichtet und Admeth war mächtig (und genoss die Unterstützung der Kolonisten) – die Grafen konnten kaum echten Widerstand leisten.

Im Jahr 2662 AI, als sich der Krieg der Schwarzen Bäume zum zehnten Mal jährte, setzte Admeth der Sklaverei im Dyrwald ein Ende. Er handelte eine Reihe von Verträgen mit den Glanfathanern aus, durch die ein Zeitplan festgelegt wurde, wann die verbleibenden Sklaven freizulassen waren. Jeder Sklavenbesitzer sollte als Entschädigung Geld oder Land erhalten, abhängig von der Anzahl der freigelassenen Sklaven. Sollte ein Sklavenbesitzer sich weigern, so sollten die Sklaven zwangsweise freigelassen und ihr ehemaliger Herr mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt werden. Die Glanfathaner öffneten im Gegenzug die Handelsrouten mit dem Dyrwald und erlaubten den Dyrwäldern, in Gebieten zu leben, in denen ihre heiligen Ruinen stehen – wobei es weiterhin streng verboten blieb, die Ruinen zu betreten. Als letzten Akt des guten Willens ließ Admeth Galven Regd frei, da er genug für seine Taten gelitten habe.

Der Fercönyng erkannte, dass er die Kontrolle über sein eigenes Palatinat verloren hatte. Er ersann einen Plan, um den Handel mit antiken Artefakten wieder zu beleben. Er sprach die Grafen an, die unter Admeths Herrschaft litten, und überzeugte sie, Agenten anzuheuern, um die Ruinen zu plündern. Anfänglich taten sie das im Geheimen, doch sie wurden schnell fahrlässig und wurden schließlich geschnappt. Dieser Verstoß gegen die Verträge provozierte die Glanfathaner wieder zu Gewaltakten, während Admeth Nachforschungen anstellte, wer dahinter steckte.

Mithilfe der glanfathanischen Anführer fand Admeth Beweise, die zum Fercönyng als Drahtzieher der Plünderungen führten. Das war der Anfang vom Ende der aedyrischen Herrschaft im Dyrwald. In den nächsten sieben Jahren versuchten Admeth und der Fercönyng, durch politische, wirtschaftliche und militärische Manöver einen Vorteil über einander zu erlangen. Im Jahr 2668 AI erklärte Admeth, dass der Dyrwald genug hatte. Er verkündete, dass der Dyrwald die Autorität des Fercönyngs nicht mehr anerkannte, sondern nun ein freies Land sei, das sich selbst regieren würde. Das löste den Widerstandskrieg aus, der fünf Jahre andauerte.

Das Ergebnis des Kriegs war die Freiheit des Dyrwalds, und auch wenn Duc Hadret vor Kriegsende starb, so gilt er für die Dyrwälder doch als Gründer ihres Landes.

<< Vorheriger Teil