Admeth Hadret, Part 1: Rise to Power/de

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Admeth Hadret, Teil 1: Aufstieg zur Macht
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Allgemein
Ausrüstung
Gegenstandstyp
Kategorie
Seelengebunden
No
Einzigartig
No
Wert
0 Copper pands (cp)
Technisches
Gegenstands ID
lore_book_admeth_hadret_1

Admeth Hadret, Teil 1: Aufstieg zur Macht ist ein Buch in Pillars of Eternity über Admeth Hadret.

Beschreibung[edit | edit source]

Items in italics are quoted directly from the game.
Niemand konnte wissen, dass der Mann, der einst einen Teil seines eigenen Landes durch Feuer zerstörte, einmal zum beliebtesten Anführer des Dyrwalds werden würde. Admeth starb als Märtyrer in dem Krieg, den er begonnen hatte, um sein Volk von der Unterdrückung zu befreien. Jeder Dyrwälder kennt und verehrt ihn für seine Taten.

Obwohl es Aufzeichnungen über die Kindheit seines Vaters Edrang gibt – und obwohl er vom Adel des Dyrwalds (als dieser noch zu aedyrischem Gebiet gehörte) großgezogen wurde, sind über Admeths frühe Jahre kaum Informationen zu finden. Aber Admeth ist nicht für seine Kindheit bekannt. Er ist dafür bekannt, den Dyrwald gerettet und mit seinem Erzfeind vereint zu haben – den Glanfathanern.

Im Jahr 2652 AI hatten die Schwierigkeiten des Dyrwalds mit seinem Fercönyng ihren Höhepunkt erreicht. Mehrere der Grafen unter Edrangs Herrschaft – angestachelt vom kaiserlichen Hof in Aedyr – plünderten die Ruinen im gesamten Dyrwald, die den Glanfathanern heilig waren. Als die Glanfathaner schließlich Vergeltung übten, taten sie dies mit gewaltiger Brutalität und es kam zu einem Sklavenaufstand. Galven Regd, den Edrang schon einmal bekämpft hatte, übernahm die Führung über die glanfathanischen Truppen. Regd konnte auch einige Delemgan überzeugen, sich dem Kampf anzuschließen.

Edrang war zu diesem Zeitpunkt schon viel zu alt, um seine Truppen in die Schlacht zu führen, also schickte er seinen Sohn Admeth an seiner Statt, um die Gefahr zu bannen. Admeth hatte offensichtlich von seinem Vater die Kunst der Taktik erlernt und machte ihm alle Ehre, als er eine gefährliche aber effektive Entscheidung traf. Um zu verhindern, dass Regds Truppen den Wald als Deckung nutzten und weiter durch sein Land vorrücken konnten, setzte er den Wald am Zufluss des Flusses Isce Uar in Brand und postierte seine Truppen so, dass sie die Glanfathaner am Rückzug hinderten. Diese Taktik erwies sich als äußerst effektiv. Einige Glanfathaner und Delemgan konnten zwar entkommen, doch Tausende starben. In dem Scharmützel, das folgte, wurde Galven Regd gefangen genommen und nach Neu-Heomar gebracht. Admeth gelang, was sein Vater jahrzehntelang versucht hatte. Er hielt Galven Regd auf.

Der Konflikt mit den Glanfathanern dauerte noch mehrere Monate an und Admeth setzte die Taktik der verbrannten Erde noch mehrmals ein, um die feindlichen Truppen von zentralen Schlachtfeldern zu treiben. Er konnte den Konflikt beenden, noch ehe das Jahr sich zu Ende neigte. Doch die Dyrwälder hatten sich den Sieg teuer erkauft. Admeths Taktiken führten dazu, dass der Konflikt als „Krieg der Schwarzen Bäume“ in die Geschichte einging.

Nach Edrangs Tod im Jahr 2654 wurde Admeth zum Gréf des Dyrwalds, zum Entsetzen des kaiserlichen Hofs und der anderen Grafen. Im Verlauf des nächsten Jahres widersetzten sie sich seiner Herrschaft bei jeder Gelegenheit. Sie wiesen seine Dekrete zurück und widersetzten sich seinen Befehlen.

Als das Jahr 2655 AI anbrach, hatte Admeth genug. Obwohl ihm die Unterstützung der meisten Grafen fehlte, wurde er sowohl von den Vailianischen Ducs als auch von allen einfachen Leuten verehrt. Mithilfe dieser Unterstützung stellte er dem Fercönyng ein Ultimatum, ihm ein Palatinat zu übertragen. Der Fercönyng war nicht gewillt, sich mit einer Rebellion herumzuschlagen, während er versuchte, in Readceras einen neuen Vorlas-Handel zu etablieren. Er willigte ein.

Admeth besaß nun die Autorität und rechtliche Macht über die Grafen, ihre Besitztümer und ihre Titel. Der Dyrwald war kein Gréfram mehr, sondern ein Palatinat. Diese Änderung verringerte die Macht des Fercönyngs über die Region.

Dank seiner neuen Stellung hatte Admeth keine Mühe, die rebellischen Grafen spuren zu lassen. Im Tausch gegen seine Macht investierte Admeth jedoch Zeit und Geld in alle Häfen und Handelsposten des Dyrwalds, wodurch er den Handelsverkehr dramatisch steigerte. Das half den Grafen und brachte dem Fercönyng mehr Geld ein.

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